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Walk Hard: Die Dewey Cox Story

(Walk Hard The Dewey Cox Story)
USA 2007, Komödie 96 Minuten

Die Menschen in der kleinen Gemeinde Springberry im Bundesstaat Alabama führen in den 1940er-Jahren eine Existenz geprägt von schwierigen Lebensumständen, Leid und Armut. Das Leben von der Hand in den Mund auf einer heruntergekommenen Farm außerhalb von Springberry ist sogar noch beschwerlicher, vor allem für einen kleinen Jungen namens Dewey Cox (CONNER RAYBURN). Als jüngerer von zwei Cox-Brüdern steht Cox stets im Schatten seines talentierteren älteren Bruders,

 

Nate (CHIP HORMESS), der der ganze Stolz von Pa Cox (RAYMOND J. BARRY) ist. Bei einem schicksalhaften Kinderspiel mit einer rasiermesserscharfen Machete geschieht das Unglück: Nate wird in zwei Hälften getrennt und Dewey, geplagt von Schuldgefühlen, verfällt in eine tiefe Depression, die ihn nicht nur seiner Unschuld, sondern auch seines Geruchssinns beraubt. Nur seine Liebe zum Blues und das Spielen der Gitarre rettet ihn vor einer bitteren Existenz ohne Aussicht auf

 
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Veränderung oder Besserung.

Mit 14 Jahren erlebt Dewey einen entscheidenden Moment bei einem Talentwettbewerb, als die Menge mit wilder Begeisterung auf seinen höchst harmlosen Song „Take My Hand“ eingeht. Die unerwartet explosive Reaktion führt dazu, dass Dewey (mittlerweile gespielt von JOHN C. REILLY) mit seiner neuen Freundin Edith (KRISTEN WIIG) die Stadt verlassen muss, um der Verachtung seines Vaters und dem rauen Leben in Springberry zu entkommen. Unbedarft

 


zieht er in die Welt, um sich seinen Traum von der Musik zu erfüllen. Dewey und Edith heiraten bald und haben eine ganze Schar von Kindern. Deweys Sehnsucht nach musikalischem Ruhm muss darben inmitten von Windeln und ungezahlter Rechnungen. Und doch gibt er nicht auf, Lieder zu schreiben, auch wenn er fürchten muss, dass sie niemand jemals hören wird...


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Alle Bilder © Sony Pictures




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: originell
Inszenierung: originell
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Pointen: gelungen
Sound: hochwertig
  Diese Kritik wird automatisch aus 10 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
John C. Reilly 6,2 Bewerten
Jenna Fischer 7,5 Bewerten
Kristen Wiig keine Bewertung Bewerten
Tim Meadows keine Bewertung Bewerten


User Kritiken

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phreek
Meisterkritiker
am 28.03.2008
Vorneweg: Man darf diesen Film unter keinen umständen ernst nehmen. - Urkomisch !!!! Filme wie "Walk the Line" und "Ray" wurden ordentlich auf die Schippe genommen. Es lohnt sich, selbst als Liebhaber der vorher genannten Filme, diesen Film zu sehen. Viel Spass !!
"Es sind schon Menschen für einen Bruchteil dessen, was Sie gesehen haben, bei lebendigem Leibe verbrannt worden." - Die neun Pforten
 


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