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Ossis Eleven

Deutschland, Komödie, Drama 93 Minuten

Endlich wieder draußen. Der Versuch, seinen Boss Georg um eine LKW-Ladung zu prellen, hat Speditionsfahrer Oswald (TIM Wilde) ein Jahr seines Lebens und den Job gekostet. Nun geht es dank frühzeitiger Entlassung zurück nach Hause in den Plattenbau und in die Arme seiner attraktiven Frau Nina (EVA HABERMANN).
Der Rückbau ist hier schon seit Jahren im Gange, die Betonriesen verschwinden Zug um Zug und mit ihnen die Menschen. Die Stadt wird zur Wüste. Das spüren auch

 

Bruno (MICHAEL BRANDNER) und Axel (GÖTZ OTTO). Die beiden Brüder betreiben eine Wurstbude und sehen trostlosen Zeiten entgegen.
Da geht es der örtlichen Spedition schon deutlich besser. Hier brummt zwar das Geschäft, doch wirklich glücklich ist der in dem Logistikunternehmen tätige Georg (ANDREAS GIEBEL) trotzdem nicht. Gestresst und von unmotivierten Mitarbeitern umgeben, wünscht sich der bayerische Grantler jeden Tag in die Heimat im Süden von Deutschland

 
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zurück, während sein Fahrer Karl (STEFAN JÜRGENS) mit üblen Macho-Sprüchen die Kunden des Unternehmens zu vergraulen droht.
Dass sich Oswald trotz seines Fehlverhaltens wieder in der Kantine der Spedition blicken lässt, um seinem Kumpel Karl einen Besuch abzustatten, betrachtet sein Ex-Chef Georg natürlich als reine Provokation und nutzt die Gelegenheit, um gleich beiden eine Standpauke zu halten.
Die angespannte Stimmung in der Arbeit bekommt

 


auch Küchenhilfe Tommy (SASCHA SCHMITZ) zu spüren. Obwohl Tommy schon auf die Dreißig zugeht, gibt sich der Junge mit der Elvistolle noch reichlich unreif, weshalb er auch von seiner Angebeteten, der hübschen Kassiererin Collien (COLLIEN FERNANDES), nur müde belächelt wird.
Während in der Kantine die Fetzen fliegen, beschließt Bruno im Imbiss, einen Schlussstrich zu ziehen und sich das Leben zu nehmen. Er macht es sich mit einem Bier und einer Packung gefrorener Pommes am Boden des Anhängers gemütlich und dreht den Gashahn auf...

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Alle Bilder © Universum




Bewertungen

Bewertung

- Schlechter Film

Kritik

Handlung: originell
Inszenierung: dürftig
Darstellerische Leistungen: laienhaft
Dialoge: sinnlos
Pointen: wenig
  Diese Kritik wird automatisch aus 31 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Tim Wilde 5,43 Bewerten
Stefan Jürgens 6,22 Bewerten
Andreas Giebel 6,2 Bewerten
Manfred Möck 5,17 Bewerten


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