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DVD-Start:

Michael Clayton

USA 2007, Drama, Thriller 120 Minuten

Es sind die schlimmsten Tage seiner Karriere. Der ehemalige Staatsanwalt Michael Clayton bereinigt die persönlichen Probleme der Klienten einer New Yorker Anwaltskanzlei. Sein brillanter Kollege Arthur Edens soll für einen internationalen Chemikalienhersteller eine Milliarden-Dollar-Klage abwenden. Doch statt den Interessen des Großklienten bedingungslos zu folgen kommen Edens Zweifel an dessen Unschuld und er sabotiert den Fall. Michael Clayton wird beauftragt, die drohende Katastrophe

 

abzuwenden. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem sich Clayton der größten Herausforderung seiner Karriere stellen muss....

Früher Morgen auf einer einsamen Landstraße in Bundesstaat New York: Eine schwere Limousine kommt aus voller Fahrt zum Halten. Ein Mann steigt aus, schaut sich um und beginnt, einen Hügel zu ersteigen – wie magisch angezogen von der surrealen Szene, die sich ihm bietet: eine Gruppe von Pferden in der Morgendämmerung.

 
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Er nähert sich den Tieren, doch da zerreißt eine Explosion das Idyll: Sein Wagen ist von einem Sprengsatz zerstört worden und steht lichterloh in Flammen. Das Ziel des Anschlags, der New Yorker Anwalt Michael Clayton (GEORGE CLOONEY), starrt einen Moment fassungslos auf das Autowrack – dann flieht er vor seinen Killern in die Wälder...

Dabei schien es noch wenige Tage zuvor, als habe Claytons jahrelange Pechsträhne endlich ein Ende: Sein Chef

 


Marty Bach (SYDNEY POLLACK), Mitbegründer der renommierten New Yorker Kanzlei Kenner, Bach & Leeden, beauftragt ihn mit einem Job, von dessen Erfüllung das Wohl der ganzen Firma abhängt. Bis dahin hatte Clayton, einst ein brillanter Anwalt, als Ausputzer all diejenigen Jobs erledigt, für die ein Mann fürs Grobe gebraucht wird – und trotzdem war er, auch nach 17 Jahren treuer Dienste, noch nicht zum Teilhaber aufgestiegen. Aber er ist nicht nur ausgebrannt und zunehmend von seinem Job angewidert: Claytons Ehe ist lange schon kaputt; und nachdem er mit einem Restaurant pleite machte, sitzt er auf 75.000 Dollar Schulden.

Claytons Auftrag: Arthur Edens (TOM WILKINSON), den Prozessbevollmächtigten der Kanzlei, davon abhalten, weiteren Schaden anzurichten. Claytons alter Freund und langjähriger Kollege hatte bei einer Zeugenvernehmung einen totalen Nervenzusammenbruch erlitten. Er schrie wirres Zeug von „Giften“, zog sich im Gerichtssaal nackt aus und wurde schließlich auf einem Parkplatz von der Polizei festgenommen.

Die Vernehmung war Teil des größten Geschäftes, das Kenner, Bach & Leeden jemals abwickelte: die Verteidigung des Chemieunternehmens U/North gegen eine drei Milliarden Dollar schwere Sammelklage von Landwirten und ihren Familien, die behaupten, ein Pflanzenschutzmittel der Firma hätte sie krank gemacht. Man war gerade ganz kurz davor, durch einen außergerichtlichen Vergleich eine Verurteilung abzuwenden – doch nun steht nicht nur Kenner, Bach & Leedens Fusion mit einer großen Londoner Kanzlei auf der Kippe, sondern auch die Existenz der Firma und Marty Bachs sorgenfreier Lebensabend.


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Alle Bilder © Constantin




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: langweilig
Inszenierung: stilvoll
Darstellerische Leistungen: oskarreif
Dialoge: ausgefeilt
Sound: gut
  Diese Kritik wird automatisch aus 28 Bewertungen erstellt!
  Film bewerten

Schauspielerische Leistungen

(1-10)
George Clooney 8,5 Bewerten
Tom Wilkinson 5,62 Bewerten
Tilda Swinton 5,5 Bewerten
Sydney Pollack 6,62 Bewerten


User Kritiken

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Marderu
Junior Kritiker
am 19.03.2008
Der Film Michael Clayton wirkt anfangs absolut langweilig zu sein, da die vielen(!) verschiedenen Handlungen einfach sinnlos erscheinen. Hinzu kommt der unpassende Humor, der nicht nur unwitzig ist, sondern auch zu den unpassendsten Zeitpunkten auftritt. In der zweiten Hälfte des Films werden die Handlungsstränge zusammengeführt und von da an gewinnt der Film an Spannung. Diese 180° Wendung entschädigt sogar den schlechten Anfang, da dieser nun vollkommen logisch erscheint. Das Ende ist meiner Meinung nach der verblüffendste Teil, denn es kommt ganz abrupt. Nebenbei wird sogar der Humor erfrischend spritzig und lockert die teilweise vorherrschende Starrheit auf. ->Obwohl anspruchsvoller und anfangs verwirrender Film, ist dieser meines Erachtens nicht zu unterschätzen. Man muss sich nur richtig mit ihm befassen. -
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. Winston Churchill
 
TikkiPride
Junior Kritiker
am 09.03.2008
Vorschau super! Film einfach langweilig. Schon nach der zweiten Woche im kleinsten Kinosaal zu sehen. Wir wunderten uns bereits, aber der Film zeigte dann auch warum. Das beste sind die letzten 10 Minuten.
 
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