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Märzmelodie

D, 2007, Komödie, Musical 89 Minuten

Annas Welt ist trist und weit unter ihren Erwartungen geblieben. Sie ist Lehrerin am Rande des
Nervenzusammenbruchs. Thilo ist Schauspieler nur auf der Visitenkarte. Schon Mitte Dreißig glaubt er
aber immer noch an seinen großen Durchbruch.
Eine Verkupplungsaktion von Valerie, einer alten Bekannten aus Annas Heimatort, und ihrem Mann
Moritz, Thilos bestem Freund, bringt Thilo und Anna zu einem ersten Date in einem Restaurant
zusammen. Der Zeitpunkt ist allerdings nicht

 

günstig. Während Anna bereits Urlaub von ihrem Beruf
genommen hat, weil sie es physisch nicht mehr erträgt, uninteressierte Kinder zu disziplinieren, lügt sich Thilo die Tasche voll: nicht nur stagniert seine Schauspielkarriere seit geraumer Zeit, sondern auch sein „Brot-Job“ als Weinverkäufer am Telefon ist nicht von großen Erfolgen gekrönt. Und die „Aussetzer“, die ihn hin und wieder beschleichen – Situationen, in denen er

 
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plötzlich von einem Moment auf den anderen nicht mehr weiß, wo er gerade ist bzw. wo er gerade hin will – sollten ein deutliches Zeichen sein, dass sich etwas in seinem Leben ändern muss. Aber seien wir ehrlich: wer achtet schon auf Zeichen?
Beim ersten Date also erzählt Anna flott plappernd von ihrer Liebe zum Lehren und Lernen (und
verschweigt dabei, dass sie sich vor Ekel schüttelt, wenn sie nur ihren Schulhof sieht). Thilo wiederum berichtet von den Unwägbarkeiten

 


des Schauspielberufs (wobei er mit keinem Wort andeutet, dass er in der wirklichen Welt schlecht davon lebt, fremden Menschen per Telefon Wein aufzudrängen) und lauscht ansonsten zunehmend fasziniert Annas Ausführungen. In seinen Augen ist sie wohl das
intelligenteste Mädchen, das sich je mit ihm zu einem Abendessen hingesetzt hat. Und dann fährt
draußen eine Straßenbahn vorbei und Anna wird kalt erwischt: Die Bahn klingelt und das Geräusch
erinnert stark an das Pausenklingeln in der Schule. Sie stockt, es klingelt wieder. Ihr stockt der Atem; die Wahrheit über ihren Zustand treibt ihr die Tränen in die Augen und so springt sie mitten im Satz auf, küsst Thilo im Vorbeifliegen und flüchtet heulend. Und lässt einen verzauberten Thilo zurück! Der flüchtige Kuss landete unabsichtlich auf Thilos Mund und er weiß genau, was mit ihm passiert ist: er ist verliebt!...

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Alle Bilder © X-Verleih




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: hohl
Inszenierung: kitschig
Darstellerische Leistungen: laienhaft
Dialoge: sinnlos
Sound: großartig
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Jan Henrik Stahlberg 5 Bewerten
Alexandra Neldel 7,6 Bewerten
Gode Benedix 3,33 Bewerten
Gedeon Burkhard 3,67 Bewerten


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