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Im Tal von Elah

(In the Valley of Elah)
USA 2007, Drama 121 Minuten

Eine Kleinstadt, irgendwo in Tennessee. Ein Anruf durchbricht die Stille eines tristen Novembermorgens. Hank Deerfield (TOMMY LEE JONES) erstarrt, als er beunruhigende Nachrichten von der Militärbasis in Fort Rudd erfährt. Sein Sohn Mike (JONATHAN TUCKER), muss er überrascht hören, ist vom Kriegseinsatz im Irak bereits zurückgekehrt, gilt aber seit einigen Tagen als vermisst. Unverzüglich bricht der Vietnamveteran nach New Mexico auf. „Das ist ein Trip von zwei

 

Tagen“, sagt seine Frau Joan (SUSAN SARANDON) besorgt. „Nicht, wenn ich am Steuer sitze“, erwidert Deerfield und fährt los.

Kurz stoppt er noch an der örtlichen Schule, um ein falsch gehisstes Sternenbanner wieder in die richtige Position zu bringen. Kopfüber aufgezogen, sei die Fahne ein Notsignal, ein Hilferuf, ermahnt er den Hausmeister. Dann setzt er seine Reise fort - korrekt, diszipliniert und organisiert. So hat er es beim Militär gelernt,

 
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so hat er seitdem auch gelebt. Ein Mann, der sich nicht verändert hat, die Welt jenseits von Bradford allerdings schon.

In Fort Rudd angekommen, wirkt Deerfield verloren. Niemand kennt ihn aus vergangenen Tagen als Militärpolizist, keiner scheint das Verschwinden seines Sohns ernst zu nehmen. Nicht ungewöhnlich sei so etwas nach Kriegseinsätzen, beschwichtigt der verantwortliche Offizier, Lieutenant Kirklander (JASON PATRIC). Auch Mikes Zimmergenosse Gordon Bonner

 


(JAKE McLAUGHLIN) und die anderen Kameraden aus seiner Irakeinheit, Penning (WES CHATHAM) und Long (MEHCAD BROOKS), bagatellisieren das Rätsel um Mike, hinter dem wohl nur eine besonders attraktive Frau stünde. Doch Deerfield bleibt misstrauisch, beginnt nach Spuren seines Sohns zu suchen.

Die einzigen Anhaltspunkte liefert Mikes beschädigtes Handy. Ein paar Adressen von Bars und Strip-Clubs rund um Fort Rudd finden sich im Speicher – wie auch einige defekte Videodateien aus dem Irak, die ein Computerspezialist für Deerfield wiederherstellen soll. Und dann sind da noch Fotos – Momentaufnahmen eines Krieges, Bilder von Kameraden und Zivilisten, Bilder vom Leben im Irak und dem Tod, der im Straßenkampf an jeder Ecke lauert. An einem undeutlichen Bild bleibt Hanks’ Blick hängen. Noch kennt er den Grund nicht.


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Alle Bilder © Concorde




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Bewertung

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Kritik

Handlung: ausgeklügelt
Inszenierung: realistisch
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Dialoge: ausgefeilt
  Diese Kritik wird automatisch aus 5 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Tommy Lee Jones 8 Bewerten
Charlize Theron 5,67 Bewerten
Susan Sarandon 8,5 Bewerten
Jason Patric 2 Bewerten


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