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DVD-Start: 23.05.2008

I Am Legend

USA 2007, Action, Science Fiction 100 Minuten

Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften

 

durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden

 
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Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber.
Und die Zeit läuft ihm davon.


 




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Alle Bilder © Warner Bros.




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: spannend
Inszenierung: eindrucksvoll
Special Effects: überzeugend
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Sound: großartig
  Diese Kritik wird automatisch aus 128 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Will Smith 8,51 Bewerten
Alice Braga 7,23 Bewerten
Thomas J. Pilutik 6,11 Bewerten
Paradox Pollack 7,17 Bewerten


User Kritiken

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OiTheWorld
Junior Kritiker
am 25.05.2008
Der Film ist an sich eigentlich Lobenswert. Aber es sind einige Punkte wo ich sagen muss da wär mehr gegangen. Aber für Action,ein paar Lachern und auch leichte spannung ein Film zum gucken.
Arbeite in der videothek und sehe daher jeden aktuellen film. wollte da meine Kenntnisse mal weiter geben.
 

Stoni
Junior Kritiker
am 05.02.2008
„Der Mensch das Gewohnheitstier“ oder „Es klappt nicht alles wie man es sich wünscht“ Ich war gestern in dem Film und habe somit sehr frische und emotionale Eindrücke. Der Film fesselt ungemein und drückt einen von Beginn an in den Kinosessel entgegen vieler negativer, vorab gehörter, Meinungen! Die Story basiert auf dem Buch „Ich bin Legende“ aus den 60er Jahren, welches u.a. bereits mit dem „Omega-Mann“ verfilmt wurde. Da ich sowohl das Buch als auch den Film nicht kenne, bin ich völlig unbelastet ins Kino gegangen. Will Smith, der wirklich grandios spielt, schlüpft in die Rolle des Wissenschaftlers und Virologen Dr. Robert Neville, der bei der US Army angestellt und zuständig für die Entwicklung eines Antiserums gegen das sogenannte K-Virus, welches aus einem genmanipulierten Virus´ zur Krebsbekämpfung durch Menschenhand entstanden ist . Dem Film merkt man nicht an, dass es eine 150 Millionen Dollar Produktion ist, was durchaus positiv zu verstehen ist, denn so mancher Blockbuster aus Hollywood kam dadurch zu Effekte-überlastet und pompös herüber. Es beginnt mit einem Interview einer Wissenschaftlerin/Ärztin, welcher der fulminante Durchbruch in der Krebsforschung gelungen ist, indem ein Virus genmanipuliert wurde und somit als vermeintliche Allzweckwaffe gegen den Krebs verwendet werden konnte. Der Mensch spielt Gott, greift in Dinge ein, die von der Natur vorgegeben werden und verändert sie, mit dem Wunsch Gutes zu tun und den Tod zu umgehen. Somit war das sogenannte K-Virus geschaffen, welches letztendlich 90 % der Weltbevölkerung (!) ausrottete. Drei Jahre später sieht man einen Blick über New York, teilweise aus der Vogelperspektive und es erscheint einem ein Bild der Verwüstung. New York, die Welt , alles scheint menschenleer und wie ausgerottet. Im Film wird diese Stimmung, die Endzeitstimmung sehr schön eingefangen und wiedergegeben! Die Natur holt sich New York zurück – das Setdesign wirkt hier einfach fantastisch! Ein einziger Mensch, gespielt durch den wunderbaren Will Smith in Begleitung seines Hundes Sam wird einem näher gebracht. Sein gesamter Tagesablauf wird sehr gut, ohne viele Worte (wie sollen auch große Dialoge mit einem Schauspieler und einem Hund stattfinden) rüber gebracht. Man kann sich direkt in die Rolle und seine Umgebung einfühlen. Er studiert die einzelnen Tagesphasen (Sonnenauf- u. untergänge) und stellt danach die Zeit/den Wecker auf seiner Armbanduhr, um stets darüber informiert zu sein. Sofort wird einem klar, was er fühlt, dass etwas Schreckliches geschehen ist und der Überlebenskampf stattfindet. Während das Tageslicht scheint, jagt, trainiert Neville, er studiert die Umgebung und an jedem Tag, jedem Mittag, fährt er zu einem bestimmten Sammelpunkt am Hafen, während eine Botschaft von ihm auf einem Radiosender läuft, um mögliche Überlebende zu treffen. Während der Dunkelheit und der Nacht ruht er verschlossen in seinem Haus, welches mit diversen Verteidgungsmechanismen geschmückt ist. Um einen geregelten Tagesablauf zu haben, um nicht in der schweren Zeit nach der Epidemie dahin zu vegetieren, um zu überleben und geistig, sowie körperlich fit zu bleiben, lebt er geregelte Abläufe, trainiert seinen Körper, unterhält sich mit seinem Hund, er geht sogar in die Videothek und führt Dialoge mit von ihm aufgestellte Schaufensterpuppen. Jeden Tag dasselbe Spiel mit gewohnten Abläufen und Pseudopersonen, die alle ihren festen Platz haben. In einer Szene am Tage sind Robert Neville und sein Hund wieder auf der Jagd (nach Karibus? Hirschen?). Das gejagte Tier kommt in Bedrängnis und läuft in eine dunkle Gasse, der Hund folgt während Neville bereits in Sorge hinterher ruft. Im Film wird bekannt, dass die infizierten Menschen Tageslicht meiden, da es sie wahnsinnig macht und ihre Haut verbrennt, so dass sie sterben (dies ist ein Bezug zu dem Buch, in dem die Infizierten Vampire sind). Robert Neville folgt seinem Hund und es kommt zur ersten Begegnung mit Infizierten. Diese Stelle des Films ist wirklich sehr beklemmend und beängstigend. Man sieht sehr wenig und jedesmal wartet man auf den Supergau, man sorgt sich nicht nur um Robert, sondern auch um den Hund, da er der einzige Wegbegleiter Neville´s ist. Es kommt für den Zuschauer zu einigen Schrecksekunden, die einem das Blut gefrieren lassen. Bei der Begegnung fliehen Neville und sein Hund und entkommen mit sehr viel Glück. Mit dem Willen, ein Serum gegen das Virus und die Infektion herzustellen, nimmt Neville einen Infizierten mit einer Falle gefangen und transportiert diesen in sein Labor. Während des Aufbaus der Falle wird Smith von einem Infizierten beobachtet, der sich dafür sogar kurzzeitig dem Sonnenlicht aussetzt. Im Labor unter seiner Wohnung experimentiert Dr. Neville seit der Zeit der Epidemie bereits auf der Suche nach dem Gegenmittel, u.a. mit Ratten, welche genau dokumentiert werden. In dieser Szene wird er auf eine Ratte aufmerksam, welche leichte Verbesserungen der Krankheitsbildes aufweisen, nachdem ihr ein noch unbekanntes Antiserum verabreicht wurde. Während dieser ganzen Eindrücke aus den Tagesabläufen des Wissenschaftlers schafft der Filmemacher sehr geschickt den Rückblick (aufgrund der Träume von Robert Neville) auf die Zeit vor dem Virusausbruch und während der Zeit der ersten Infizierten. New York wird gezeigt, während eine Evakuierung stattfindet. Neville´s Frau und seine Tochter werden zu einem Sammelpunkt gebracht. Dort sollen sie mit einem Hubschrauber aus der Stadt gebracht werden, während Neville dort bleibt, um das Gegenmittel zu erforschen. An dem besagten Punkt gibt es bereits Pupillenkontrollen durch die Armee, um bereits Infizierte in der Quarantänezone zu lassen! Als der Hubschrauber mit Robert´s Familie abhebt, kommt es zu einem Punkt, der zwar für den Verlauf und das Ende der Story wichtig, aber für mich ziemlich nervig und blöd ist. Durch sehr dumme Zufälle kollisiert der Hubschrauber mit der Frau und der Tochter mit einem anderen und sie kommen um. Warum noch so ein Schicksalsschlag? Robert Neville ist immun gegen den Virus und denkt, dass er der einzige Überlebende ist. Aufgrund seiner Organisation, seinen Zeitplänen und –abläufen und dem Geschick, ständig Nahrung, Verteidigungsmittel zu haben, gelingt es ihm, dass er durch die Infizierten nicht entdeckt wird. Nach der Gefangennahme eines Infizierten kommt es jedoch zu einer Störung dieser Gewohnheiten im Leben des Robert Neville. Während einer nachmittaglichen Fahrt durch New York, entdeckt er an einem Ort die Figur Fred. Sie wurde durch ihn erschaffen und ist lediglich eine Schaufensterpuppe vor der Videothek, mit der er sich vor jedem Besuch, um sich eine DVD zu beschaffen, unterhält. Diese Figur steht jedoch plötzlich nicht mehr vor der Videothek sondern an einem wahllosen Ort, den er mehr zufällig mit dem Auto anfährt. Der Mensch das Gewohnheitstier! Neville ist verwirrt, fragt sich wie die Puppe plötzlich an den anderen Ort kommt und die Sicherungen brennen bei ihm durch. An dieser Stelle des Films wird sehr schön verdeutlicht, was passiert, wenn der Mensch so sehr seinen Gewohnheiten erliegt – nämlich Fehler. Durch seine Einsamkeit ist er fast irre geworden, ohne es zu bemerken, dieses wird erst aufgrund der Gewohnheitsstörung erkennbar. Er feuert mit einem Gewehr auf die Puppe und brüllt diese an, dass sie sagen soll, was sie an dem Ort macht und es ihm mitteilen sollte, falls sie wirklich wäre. (Ich ziehe hier den Hut vor der Leistung Will Smith´) Um die Puppe, nachdem er sie über den Haufen geschossen hat, zu begutachten, tappst er in eine Falle in Form einer Seilschlaufe, die ihn am Fuss fesselt, von den Beinen reisst, so dass er mit dem Hinterkopf aufschlägt und kopfüber in die Höhe gezogen wird, so dass er an einer Laterne baumelt. Bemerkenswert ist, dass die Falle nach demselben Prinzip funktionierte wie Robert Neville sie bei dem gefangenen Infizierten angewandt hatte und währenddessen von einem solchen beobachtet wurde! Leider beginnt hier die Sonnendämmerung, die Zeit der Infizierten im Dunkeln auf der Jagd nach Nahrung naht und zu allem Übel verliert Robert auch noch das Bewusstsein, während sein Hund Sam bellt und unter ihm wartet. Nachdem Robert erwacht, ist es fast dunkel. Er schafft es aber, sich mit einem Messer von dem Seil zu lösen, fällt aber so unglücklich, dass er es sich tief ins Bein rammt. Zum Auto, welches geschätzte zehn Meter entfernt steht, kann er sich nur rücklings und bäuchlings schleppen. Ein Infizierter mit zwei infizierten Hunden (alle sehen übrigens sehr zombihaft aus) nähern sich und werden nur durch leichte Sonnenstrahlen fern gehalten. Am Auto angelangt verschwinden die letzten Sonnenstrahlen und Robert Neville kann den Angriff so eben abwehren. Sein Hund Sam wird allerdings schwer verletzt und die Verzweiflung ist auch hier merklich spürbar. Im Labor gibt Neville seinem Hund ein von ihm entwickeltes Gegenmittel des K-Virus, welches leicht bei einer Ratte angeschlagen hatte und hält diesen eine zeitlang im Arm. (ein sehr emotionales Bild entsteht) Das Serum schafft es nicht, das Virus im Hundeköper aufzuhalten, so dass dieser aggressives Verhalten an den Tag legt und seinen Herren angreifen will. Natürlich ist es vielleicht ein Unterschied, ob man nun einen nahestehenden Menschen vor sich hat oder ein Tier, dennoch ist diese Szene sehr ergreifend, traurig und lässt einen verzweifeln. Robert muss seinen einzigen Begleiter töten, um sich selbst zu retten, man erahnt nur, dass er den Hund erwürgt, aber es geht einem durch Mark und Bein und man trauert mit. Die Tränen nimmt man Smith sogar als real ab. In Trauer und Rachegedanken fährt Neville in der Dunkelheit, um Infizierte zu töten und trifft auch welche an. Nachdem er mehrere mit seinem Auto in den Tod schickte, kommt er selbst fast um, wird aber sehr überraschend durch eine weitere Überlebende, die ihn im Radio gehört hat, gerettet und versorgt. Anna gespielt von Alice Braga und ihr Sohn Ethan bringen Robert Neville in seine Wohnung und der dortige Kontakt verläuft mit einigen Zweifeln und anfänglichem Abstand. Man merkt dem Wissenschaftler die fehlende Gesellschaft an. Anna und ihr Sohn sind auf der Durchreise zu einem Lager mit weiteren Überlebenden. Neville glaubt dieses nicht und glaubt weiterhin an ein Antiserum, welches er gewinnen will. Man spürt die Vernarrtheit, nachdem er alles verloren hat, man merkt, wie er sich eine Mitschuld an dem Tod vieler Menschen gibt, da er noch immer kein Gegenmittel gefunden hat. Zwischen beiden Parteien kommt es zu einer Diskussion um Gott. Anna glaubt an ihn, sie sagt, er hätte ihr gesagt, dass es weitere Überlebende gibt. Robert Neville wiederum glaubt an keinen Gott. Ich möchte hier keine religiösen Diskussionen schaffen, aber ich interpretiere diese Stelle als solche: „Wenn es Gottes Plan ist, 90% der Bevölkerung ausrotten zu lassen, einen Wissenschaftler das Gegenmittel aufgrund der Begegnung mit Anna und ihrem Wissen finden zu lassen, nachdem sein gesamtes Leben im Eimer ist und er Frau und Tochter verloren hat, dann scheisst er auf Einzelschicksale, vielleicht nicht auf die Welt und den Menschen als solchen, aber warum gewinnt dann das Gute erst immer, nachdem es sehr, sehr bittere Verluste und Schicksale geben musste? Anna erzählt Neville, dass das Virus im Eis nicht überleben kann und so legt er die gefangene Infizierte in seinem Labor auf Eis und verabreicht ihr dann nochmals das Gegenmittel, welches bei der Ratte anschlug, nicht aber bei der Infizierten ohne Eis. Zum Ende des Films wird letztendlich sein Haus von Infizierten überrannt, welches er bisher gut geheim halten und verteidigen konnte. Die Infizierte im Labor zeigt positive Reaktion auf das Gegenmittel und Neville entnimmt ihr Blut mit Antikörpern, während er, Anna und ihr Sohn von den Infizierten belagert werden. Er schickt Anna und den Sohn durch einen Schacht mit dem Antiserum auf den Weg, um es weiteren Überlebenden zu übergeben und das Virus letztendlich zu besiegen. Robert Neville hat sein Werk auf Erden vollbracht und bringt sich im Gemenge der belagernden Zombies mit einer Handgranate um. Mein Fazit lautet, dass ich nicht viel negatives zu schreiben habe, dann der Film fesselt, er drückt einen vor Spannung in den Sessel, er hat sehr viele beängstigende Momente und starke Schocksituationen, die wirklich überraschen und in Will Smith einen wirklich toughen und überragenden Schauspieler, der einem sämtliche Emotionen oscarreif übermittelt. Er ist in seiner Rolle eben ein Gewohnheitstier, dem nicht immer das gelingt, was er sich vornimmt und wünscht – einfach menschlich und nicht aus der Hollywood-Wunschdenken-Schmiede. Einzig negativ finde ich die Animation der Löwenszene. Ich habe leider keinen Film gesehen, der einen Löwen wirklich perfekt animiert hat, so leider auch in diesem Film. Die Löwin während der Attacke auf den Hirsch/das Karibu wäre allein okay gewesen, als dann der männliche Löwe mit seiner Mähne dazu kam, sah es leider sehr unecht aus. Zudem muss es nicht unbedingt sein, dass die Infizierten jedesmal wie ein Ork oder Urukai (Herr der Ringe) brüllen müssen. Virusinfektionen beeinflussen doch nicht die Stimmbänder und Zungen sowie Münder, oder? Das war etwas übertrieben, für den Schockmoment sicherlich sehr wirksam, aber es waren ja schliesslich infizierte Menschen, die durch eine Infektion nicht unbedingt zu solchen Fähigkeiten neigen müssten. Ich fühlte mich jedenfalls wirklich gut unterhalten, der Film regte zum Nachdenken an (Genmanipulation, Überlebensgeist, Zukunftsängste, Liebe zu Gefährten, Emotionen im Allgemeinen, Willenskraft, Gewohnheit und die Neigung zu Fehlern, Gottesplan), war wirklich fesselnd und auch in der Länge genau richtig. Klar hätte ich mich über weitere Minuten gefreut, aber es war alles in allem sehr stimmig abgefilmt. Ein weiterer Film, der dann auf DVD in meinem Regal landen wird…
Dumbledore: "Harry, nicht, worin ihr euch ähnelt, ist wichtig, sondern, worin ihr euch unterscheidet!"
 
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User Kommentare

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Lutz
Junior Kritiker
am 20.01.2008
Das gab es schon zwei mal!Trotzdem ein gelungenes Remake aus den füfziger Jahren mit Vincent Price und aus de Siebziger Jahren mit Charlton Heston (der Omega Mann). Modern und gut aufgezogener Film trots einiger Unlogischkeiten.z.B. misst Neville bei einener Untersuchung eines gefangen Mutanten eine Körpertemperatur von über 40 Grad und einen Puls von 200.Dennoch erbringen die Mutanten übermeschliche Leistungen. Schauspielerische Leistung von Will Smith überzeugend gut.
 
k430494
Junior Kritiker
am 27.12.2007
!!! Remake des 1971 erschienenen Filmes "DER OMEGA-MANN" mkit Charton Heston in der Hauptrolle !!!
 
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