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Hancock

USA 2008, Komödie, Action
Inhalt folgt...


DVD

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Schauspieler

Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Martin Klebba

Regie

Peter Berg


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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Will Smith 8,82 Bewerten
Charlize Theron 7,35 Bewerten
Jason Bateman 7,17 Bewerten
Martin Klebba 7 Bewerten


User Kritiken

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Denks
Junior Kritiker
am 18.02.2009
Superhelden stehen gerade sogar an der Kinokasse Schlange. Immer bessere und ausgereifte Spezialeffekte haben die Türen für Erfolge wie "Spider-Man", "Batman Begins", oder zuletzt "Iron Man" in den letzten Jahren weit aufgestoßen. Selbstverständlich kann nicht jede Marvel oder DC Verfilmung Tiefgang aufweisen, schnell werden Filme wie "Ghost Rider" Opfer ihrer eigenen Effekte und damit selbst geistlos, die bleibenden Gewinner sind oft zerbrochene Anti-Helden mit kaum weißer Weste, wie beispielsweise "Wolverine", der sich neben seinen blassen Mitgliedern der X-Men auf ein eigenes, wir hoffen düsteres Spin-Off freuen darf, oder ein verzweifelter Bruce Banner der gerade als wütender "Hulk" durch die Kino-Säle tobt. Diese Ansätze hat auch der Regisseur Peter Berg erkannt, doch er geht nun mit "Hancock" einen entschiedenen Schritt weiter. Trotz unterschiedlicher Qualität der Filme waren wir von unseren Helden bisher immer eines gewohnt: Sie alle waren (auch unter ihrer rauen Schale) okay. Hancock ist es nicht. Stellen wir uns also vor, nicht Peter Parker wäre von einer Spinne gebissen worden, sondern "Kid Rock". Neben seinen Superkräften ist Hancock (Will Smith) versoffen, faul, leidet unter chronisch schlechter Laune und pöbelt seine Mitmenschen an. Seine schlampigen Rettungsaktionen zerstören dabei die halbe Stadt, und so ist es auch kaum verwunderlich, dass ihn bald jeder Bürger hasst. Nachdem Hancock dem PR Berater Ray Embrey (Jason Bateman) das Leben gerettet und dabei den gesamten Güterverkehr lahmgelegt hat, will sich dieser bei seinem Retter auf seine Weise revanchieren. Während Hancocks Image aufpoliert werden soll, ist Rays Frau Mary (Charlize Theron) sehr skeptisch, für sie ist der mögliche Retter der Welt nur ein rücksichtloser und unverbesserlicher Vandale. Als einziger Fan und Bewunderer bleibt noch ihr Sohn Aaron (Jae Head) übrig, also wandert John Hancock in den Knast und beginnt mit seiner Therapie. Bei dieser Actionkomödie versucht Peter Berg mehrere Genres unter einen Hut zu kriegen. Die ersten 45 Minuten darf sich der Zuschauer über einen lakonischen, unrasierten und chaotischen Will Smith (trotzdem immer unfreiwillig sympathisch) amüsieren, Schadenfreude und schwarzer Humor werden freudig zelebriert, eine Methode, die auch wunderbar bis Ende des Films funktioniert hätte. Doch nach Hancocks therapeutischem Aufenthalt geht die Story in eine völlig neue Richtung. Wahrscheinlich werden sich an dieser Stelle viele Geister scheiden, zum einen könnte man die Veränderung der Figur in Zeitraffer anzweifeln, sicher auch die schwarzen Humorelemente der ersten Hälfte stark vermissen, doch auf der anderen Seite will der Film nicht nur oberflächlich amüsant bleiben sondern in einem dramatischen Finale enden, einer Wendung, die ohne Stilbruch nicht machbar gewesen wäre. Nur an einer Stelle werden die ansonst überzeugenden Effekte mit Wirbelstürmen weit über das Maß übertrieben und bringen der Geschichte einen unschönen Bonus. So geht man zwar mit etwas gemischten Gefühlen aus der Vorstellung, doch die klasse Performance eines ruppigen Will Smith bleibt einem positiv in Erinnerung.
 
Bertorgel
Junior Kritiker
am 14.01.2009
Der Film ist durchaus ansehnlich, hebt sich durch ein paar witzige Ideen etwas von anderen Superheldenfilmen ab und ist nicht unnötig in die Länge gezogen! Note: 2
Nicht im Haß offenbart sich die schlimmste Sünde gegen unsere Mitmenschen, sondern in der Gleichgültigkeit; sie ist die Wurzel der Unmenschlichkeit.
 


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