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Die rote Zora

Deutschland, Kinderfilm 99 Mintuten

Kroatien in den 1930er-Jahren. Durch die giftigen Dämpfe in der Fabrik ist Brankos Mutter schwer
erkrankt. Als sie stirbt, macht sich Branko (Jakob Knoblauch) auf die Suche nach seinem Vater, von dem er nur weiß, dass er als Geiger mit einer Tanzkapelle durch die Lande zieht.
Müde und hungrig kommt Branko in einen Küstenort, wo er mit anhört, wie der reiche Fischgroßhändler
Karaman (Ben Becker) und der Bürgermeister Ivekovic (Dominique Horwitz)

 

einen fiesen Plan aushecken: Der Bürgermeister soll Gemeindeverordnungen erlassen, die den Fischern das Leben schwer machen – so will sich der wohlhabende Karaman durch ein Handelsmonopol noch mehr bereichern.
Branko aber wird zunächst abgelenkt von der rothaarigen Zora (Linn Reusse), die er dabei beobachtet,
wie sie im Restaurant gebratene Steaks stiehlt. Als Branko auf dem Markt einen in den Straßenstaub gefallenen Fisch aufhebt, wirft Karaman ihm Diebstahl vor. Branko

 
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wird verhaftet, obwohl der alte Fischer Gorian (Mario Adorf) für ihn eintritt. Der unschuldige Branko muss allerdings nicht lange in der Gefängniszelle ausharren, denn Zora hat den Vorfall beobachtet und verhilft ihm nun zur Flucht durch das Zellenfenster. Die beiden tollpatschigen Polizisten Begovic (Hilmi Sözer) und Dordevic (Badasar Calbiyik) nehmen zwar sofort die Verfolgung auf, werden aber von den beiden Kindern immer wieder ausgetrickst und verspottet. Zora nimmt Branko

 


in die von ihr geführte Bande von Waisenkindern auf, denn sie hat sofort erkannt, dass er genauso allein und hilfebedürftig ist wie sie und ihre Kumpane, der tierliebe Duro (David Berton), der Kinofan Nicola (Pascal Andres) und der Nachwuchs-Bodybuilder Pavle (Woody Mues). Duro kann den Neuen allerdings nicht leiden – er verlangt von Branko Geschicklichkeitstests und eine Mutprobe, die Branko mit Bravour besteht.
Gemeinsam feiern sie in der Burgruine hoch über der Küste, die der Bande als Unterschlupf dient. Sie schlachten und verspeisen ein gestohlenes Huhn, doch Branko will nicht mitessen, weil er begreift, dass die Bande vom Diebstahl lebt – das kann Branko mit seinem Gewissen nicht vereinbaren...

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Alle Bilder © Universal




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Bewertung

- Selten guter Film

Kritik

Handlung: nachvollziehbar
Inszenierung: brilliant
Darstellerische Leistungen: ausgezeichnet
Dialoge: witzig
  Diese Kritik wird automatisch aus 6 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Linn Reusse 7,9 Bewerten
Mario Adorf 9,33 Bewerten
Ben Becker 5 Bewerten
Hilmi Sözer 7,5 Bewerten


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