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DVD-Start: 12.04.2006

Brothers Grimm

(The Brothers Grimm)
GB/TSCH 2005, Abenteuer 118 Minuten

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Deutschland ächzt unter der Besatzung Frankreichs. Die Brüder Will und Jake Grimm (MATT DAMON und HEATH LEDGER) sind als Geisteraustreiber unterwegs und stets zur Stelle, wenn einsame Gemeinden von vermeintlichen Dämonen und Hexen heimgesucht werden. Zuverlässig befreien sie die Dorfbewohner von den unheimlichen Erscheinungen. Kein Wunder: Bei dem Spuk handelt es sich um faulen Zauber, von den findigen Brüdern selbst inszeniert, um sich Geld

 

und Unterbringung zu ergaunern. Als die Besatzungsmächte den Grimms auf die Schliche kommen, wird ihnen nur eine Alternative zur Todesstrafe wegen Hochstapelei gegeben: In einem verwunschenen Wald sollen Will und Jake das Geheimnis von zehn spurlos verschwundenen Mädchen aufdecken – und stoßen dabei auf einen schrecklichen Fluch, der nur durch entschlossenes Handeln gebrochen werden kann. Dumm nur, dass die Brüder ausgemachte Hasenfüße sind und von Exorzismus

 
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in Wahrheit keinen blassen Schimmer haben...

 




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Alle Bilder © Concorde




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Der Film "Brothers Grimm" hat inhaltlich wenig mit den echten Gebrüdern Grimm zu tun, kann aber trotzem mit seiner originellen Story punkten. Terry Gilliam, einst bei den Monty Pythons stetzt den Film gekonnt in Szene. Fehlen noch die überzeugenden darstellerischen Leistungen der durchaus prominenten Besetzung. Im Ganzen ein sehenswerter Streifen.
  Diese Kritik wird automatisch aus 46 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Matt Damon 7,59 Bewerten
Heath Ledger 9,36 Bewerten
Monica Bellucci 6,88 Bewerten
Lena Headey 7,9 Bewerten


User Kritiken

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Member gelöscht
Junior Kritiker
am 23.02.2006
Ich hab ihn als DVD ausgeliehen und fand ihn schon nach wenigen Minuten grottenschlecht. Dann las ich nochmal Infos zu Stab, Besetzung, Regie: Terry Gilliam. Gilliam ?? Moment mal.. da war doch was.. jaa genau, Monthy Python. Und allmählich konnte ich eins und eins zusammengezählen: Es ist Absicht des Regisseurs, den Film grottenschlecht aussehen zu lassen, denn: Dahinter steht nichts anderes als die urbritische Eigenschaft, alles Deutsche ins Lächerliche zu ziehen, restlos, und die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm waren nunmal Deutsche und haben in Deutschland gewirkt. Einst sagte man der Monthy-Python-Truppe nach, ihr sei nichts und niemand heilig. Das stimmt so nicht ganz, sie hätten sich zB. niemals über Shakespeare lustig gemacht- soweit gehts dann doch nicht mit der Anarchie. Shakespeare, das "Zentrum des Universums" in den Augen aller Briten, die etwas mit Kultur oder Literatur zu tun haben. Es sind dieselben Briten, die auch keine Mühe damit hätten, Goetheinstitute als Naziorganisationen hinzustellen. Das sollte aber nicht verwundern in einem Land, indem sich sämtliche Zeitungen über "unseren" Papst lustig gemacht haben am Tage seiner Wahl "Papst Rottweiler". Klingt ein wenig ausgeholt, jedenfalls, das wäre eine plausible Erklärung für diesen grotesk schlecht wirkenden Film....
 
Stachelschwein
Junior Kritiker
am 28.12.2005
Obwohl biographische Daten vernachlässigt und die Kinobesucher intellektuell nicht allzu sehr angestrengt werden, ist dieser Film auf Grund seiner Unvorhersehbarkeit und Originalität absolut sehenswert!
 
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