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DVD-Start: 31.12.2015

Asterix bei den Olympischen Spielen

(Astérix aux jeux Olympiques)
Frankreich, Komödie, Abenteuer 120 Minuten

Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Natürlich nicht! Der listige Krieger Asterix (Clovis Cornillac) und sein keinesfalls dicker, allerhöchstens „etwas fülliger“ Freund Obelix (Gérard Depardieu) trotzen mit ihrem kleinen Dorf weiterhin den übermächtigen Besatzern. Das Leben ist einfach und heiter, eine stete Abfolge von Wildschweinjagden und kleineren Hauereien mit den Legionären aus

 

den Römerlagern der Umgebung. Regelmäßig gekrönt von fröhlichen Dorffesten, bei denen allein der Gesang etwas zu kurz kommt. Und gelegentlich unterbrochen von großen Abenteuern.

Ihr neuestes Abenteuer führt die mutigen Gallier zu den Olympischen Spielen ins ferne Griechenland, und daran ist nicht etwa profaner sportlicher Ehrgeiz schuld. Der Grund, sich mit den Besten der Welt zu messen, ist weit romantischer: Liebe!

Die Liebe des jungen Romantix

 
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(Stéphane Rousseau) nämlich, der sich unsterblich in die liebreizende Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verguckt hat, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Was allerlei diplomatische Verwicklungen auslöst: Aderlas hat sein schönes Kind eigentlich für eine politische Zweckheirat vorgesehen. Sie soll keinen Geringeren heiraten als Brutus (Benoit Poelvoorde), den Stiefsohn des mächtigen Julius Caesar (Alain Delon). Der machtgierige Fiesling

 


hat zwar alle Hände voll zu tun, mit immer neuen tückischen Plänen seinen Vater vom Thron geradewegs ins Jenseits zu befördern. Dennoch ist er nicht bereit, sich die versprochene Braut von einem dahergelaufenen gallischen Jüngling ausspannen zu lassen. Leider wird ihm die naheliegendste Lösung – Vierteilen des Nebenbuhlers – durch einen listigen Schachzug Irinas verbaut: Sie verspricht ihre Hand demjenigen, der die Olympischen Spiele gewinnt.

So machen sich neben Delegationen aus dem gesamten Römischen Imperium auch die Gallier auf den Weg ins antike Olympia. Aus Rom tritt Brutus zum großen Kampf um Ruhm, Ehre und Irina an. Selbstverständlich ist auch Redkeinstus (Michael Bully Herbig), Brutus’ rechte Hand, dabei. Immer ein Mann der Tat, in letzter Zeit allerdings kein Freund großer Worte mehr. Dazu Doktormabus (Santiago Segura), berühmt-berüchtigter Spezialist für allerlei chemische Verbindungen, die Menschen schneller und stärker machen. Oder tot. Außerdem eine Hundertschaft der besten Athleten des römischen Imperiums und natürlich die Leibwache unter dem bewährten Kommando des Zenturio Obstinatus (Alexandre Astier). Man weiß schließlich nie, was einen im Ausland erwartet...

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Alle Bilder © Constantin




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: hohl
Inszenierung: originell
Special Effects: teilweise gut
Dialoge: witzig
Pointen: gelungen
Sound: gut
  Diese Kritik wird automatisch aus 20 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Clovis Cornillac 5,45 Bewerten
Gérard Depardieu 6 Bewerten
Alain Delon 6,67 Bewerten
Franck Dubosc 7 Bewerten


User Kritiken

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cjmontana18
Junior Kritiker
am 16.04.2008
BULLSHIT!!!!!
was nicht passt wird passend gemacht.
 


User Kommentare

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Member gelöscht
Junior Kritiker
am 08.02.2008
Als noch ziemlich am Anfang Asterix und Obelix im Wald auf Musculus treffen und ihn genau wie im Comic wunderbar fertig machen keimt für kurze Zeit Hoffnung auf... Die Szene zeigt, was möglich gewesen wäre. Leider war dies die einzig gute Szene im ganzen Film. Ansonsten: Geballte Scheiße! Kann man leider nicht anders sagen. Der Asterix Darsteller war so schwach, dass man ihn getrost hätte weglassen können. Wer kam auf die blöde Idee eine so tranfunzelige traurige Figur wie Romantix dazu zu dichten und das gesamte Dorf im Gegensatz zum Original dafür zu Hause zu lassen??? "Der Himmel ist uns auf den Kopf gefallen" Armer Uderzo, zum Glück hast du den Film nicht mehr sehen müssen. Einem echten Asterix-Fan bereitet der film geradezu körperliche Schmerzen.
 
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